MASTERCLASS Zauberkastentricks
Wer hat nicht mit der Zauberkunst angefangen mit einem Zauberkasten als Kind? Ich denke mal, 80 bis 90 Prozent der Zauberkünstler haben so angefangen. Natürlich auch ich.
Für mich war mein erster Zauberkasten ein ganz besonderes Erlebnis: Ich lag krank in meinem Bett, und mein Vater hat mir einen Zauberkasten geschenkt. Ich war damals sieben. Die meisten kriegen in dem Alter einen Zauberkasten, haben ein aufflammendes Interesse und geben es dann wieder auf. Bei mir war es anders. Ich hatte den Zauberkasten in der Hand und wollte eigentlich schon den nächsten.
Seitdem fasziniert mich das Prinzip des Zauberkastens, das in unserer Kunst seit Jahrhunderten fest zementiert ist. Im Laufe der Jahrzehnte habe ich festgestellt: Wir führen eigentlich viele Tricks aus den Zauberkästen vor, nur in einer viel besseren Version, mit ausgefuchsteren und ausgefeilteren Routinen.
In dieser Masterclass zeige ich dir einige meiner Lieblingsroutinen: das kleine Ringspiel mit vier Ringen (die Ninja-Ringe); meine Version von Kurz-Mittel-Lang, Professor's Nightmare, die besonders im Close-up-Bereich überzeugt; meine Version der Ballvase, die auch erfahrenste Zauberkünstler täuschen wird; meinen Kellentrick, die verketteten Sicherheitsnadeln; und eine Miniaturversion des Becherspiels, die es in sich hat. Dazu kommen die Acrobatic Match Boxes und ein paar andere Sachen, die dich überraschen werden.
Meine Vision kommt aus dieser Geschichte: dass ich als Kind einen Zauberkasten gehabt habe. Daraus ist eine Close-up Nummer geworden, die sich stark an Dr. Jaks Konzept mit seinem magischen Buch anlehnt, aus dem er seine Close-up-Kunststücke vorgeführt hat. In meiner aktuellen Version bringe ich einen Zauberkasten auf den Tisch und rede davon, dass das mein erster Zauberkasten war. Daraus führe ich dann diese Kunststücke vor: alles "Zauberkasten-Kunststücke", aber mit Routinen, die für einen Laien (und Zauberkünstler) nicht mehr nachvollziehbar sind.
Das ist das Konzept, und es ist ein sehr schönes Konzept. Es ermöglicht einem immer den Einstieg, wenn die Frage kommt: Wie hast du denn eigentlich Zauberkunst gelernt? Dann kann man sagen: Ja, ich habe mal einen Zauberkasten geschenkt gekriegt, und den habe ich heute übrigens noch. Dann stellt man diesen Kasten auf den Tisch und führt daraus diese Routinen vor, die hochkarätig sind und weit dem überlegen, was man in Zauberkästen so findet.
Was kein Zauberkasten und keine gedruckte Anleitung kann: In der Zoom-Session bin ich für dich da. Du fragst mich, und ich zeige es dir und beantworte deine Fragen.
Wichtiger Hinweis:
Ich halte die Masterclass live vorläufig nur in deutsch und englisch ab. Ich arbeite aber bereits daran, den Videozusammenschnitt mit den anderen Sprachen als Untertitel zu unterlegen.
Zum Bestellvorgang:
Nach dem Eingang deiner Zahlung erhältst du von mir eine E-Mail mit dem ZOOM-Link und dem Passwort, mit dem du dich in die Session einloggen kannst.
