Ich hätte das alles gerne vor 40 Jahren gelesen. Dann hätte ich mir einiges erspart: Geld, Zeit, Frust und vor allem Selbstzweifel. Aber es gab das nicht. Also musste ich alles selbst herausfinden, durch Versuch und Irrtum, durch Fehler, die ich immer wieder gemacht habe, und durch das Gefühl, der einzige Mensch auf dem Planeten zu sein, der diese Probleme hat. Ich war es natürlich nicht. Das Leuchtfeuerbuch ist mein Angebot, das, was ich gelernt habe, mit dir zu teilen.
Es enthält viele der Dinge, die in vier Jahrzehnten Zauberei, Coaching und Auseinandersetzung mit der Psychologie des Lernens entstanden sind. Du entscheidest selbst, was davon für dich nützlich ist.
Auf dem Weg dorthin begegnen wir dem Virtuosen-Irrtum, warum der Vergleich mit YouTube-Virtuosen uns blockiert, den Fallen, Kaufsucht, Nicht-Üben, Stress, Überforderung, Chaos, den Lügen der Szene und wie man sie durchschaut, sowie konkreten Systemen, die funktionieren: der Filzi, mit dem das Üben nicht mehr am Suchen scheitert, der Parcours-Methode, dem Übungsjournal, der 7-Ordner-Struktur, den ABC-Listen.
Alles praxiserprobt, alles ohne Schnickschnack. Jedes Kapitel trägt ein japanisches Konzept als Leitmotiv, Shoshin, Wabi-Sabi, Kintsugi, Ichigo Ichie und andere, die den Lesefaden bilden.
Am Ende steht der Sprung vom Üben zum Vorführen: wie man Lampenfieber nutzt, die erste Vorführung klein hält und den Moment Ichigo Ichie, einmal, eine Begegnung, ernst nimmt.
Das Leuchtfeuerbuch ist ein kleines, handliches Buch und so mit immer griffbereit. Es passt in die Jackentasche, man liest es in ein paar Stunden, und es bleibt als Leuchtfeuer da, wenn die Zauberei kompliziert wird oder man ganz am Anfang steht. Keine Tricks, keine Geheimnisse, keine Versprechen. Nur das, was sich bewährt hat.
76 Seiten, Taschenbuchformat 12,5 x 19 cm. Farbiger Umschlag, in deutscher Sprache.



